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31.7.2010 von AH.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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28.7.2010 von AH.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
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28.7.2010 von AH.
Kommunikation
Wir helfen Ihnen, mit Ihrem Gegenüber in Dialog zu treten. Zwischenmenschliche Kommunikation kann beispielhaft definiert werden als eine Form sozialen Handelns, das mit subjektivem Sinn verbunden ist und auf das Denken, Fühlen und Handeln anderer Menschen bezogen stattfindet. Es handelt sich also um ein verbales bzw. nonverbales Miteinander-in-Beziehung-Treten von Menschen zum Austausch von Informationen.Wir zeigen Ihnen, wie Sie Verhandlungssituationen im Alltag effektiver gestalten können. Persönliche Kontakte sind in Zeiten immer größer werdenden Wettbewerbs der wichtigste Erfolgsfaktor. Wir vermitteln Ihnen, wie Sie schnell einen guten Draht zu anderen Menschen aufbauen können. In unserem Seminar erfahren Sie auch, wie Sie Aufbau und Pflege eines Beziehungsnetzwerkes bewerkstelligen können.· Präsentation und Rhetorik · Small Talk (Nie wieder peinliche Gespräche)· Gesprächsführung und Verhandeln (auch interkulturell)· Dialektik-Training (Argumentieren in Stress-Situationen)
Mehr dazu auf: www.lifemax.2b2c.de
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28.7.2010 von AH.
Neue Literatur: Philipp Imhof. „Zerfall“
„Zerfall“Erzählung von Philipp ImhofLeseprobe
Dunkelheit. Die kalte Nachtluft tat ihm gut. Er fühlte sich auf einmal sehr leicht. Er wusste nicht wohin, nur weiter, weiter …Um 5 Uhr morgens hatte plötzlich das Telefon geklingelt. Hans war hochgeschnellt, es klingelte wieder, schrill und unerbittlich. Hans wusste wer dran war, er hob trotzdem ab: „Dich kriegen wir auch noch!“ Hans erkannte Romgons Stimme. Jene Entschiedenheit, die keinen Widerspruch zuließ. Der Anruf hatte ihn in Panik versetzt. An Schlaf war nicht mehr zu denken. Hans war in seine Kleider gesprungen und aus dem Haus gerannt. Sie waren hinter ihm her. Sie würden ihn kriegen, früher oder später.
Wie geht es weiter?Die ganze Geschichte finden Sie in dem Buch „Fremdes Fleisch” – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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28.7.2010 von AH.
„Wie schreibe ich gut lesbare Texte?“
Philipp Imhof. “Wie schreibe ich gut lesbare Texte? Schreibtraining: beruflich und privat”.5. Auflage. eBM. München, 2008.
„Der Autor, langjähriger Redakteur, Lektor und Übersetzer für die 2b2c-Gruppe sowie Dozent an der Münchner Volkshochschule, stellt Ihnen hier die Merkmale gelungener Gebrauchstexte vor. An zahlreichen Beispielen erläutert er das Verfassen ansprechender und eleganter Texte im Alltag. Wie gliedere ich ein Thema? Wie erreiche ich eine abwechslungsreiche Satzstruktur? Warum sollte ich Passiv und “-ung-Wörter” meiden? Was hat es mit Wortfeldern und Synonymen auf sich? All dies stellt Philipp Imhof in seinem Ratgeber auf anregende Weise dar und nimmt Ihnen so die Angst vor dem leeren weißen Blatt.“ (John Scroby)
Nutzen Sie dieses Angebot – Jetzt bestellen bei: philipp.imhof@2b2c.de
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28.7.2010 von AH.
Philipp Imhof studierte Literatur- und Theaterwissenschaft und arbeitet in einer Dialogmarketing-Agentur. Außerdem ist er als Lektor, Übersetzer und Kommunikations-Coach u.a. für die 2b2c-Firmengruppe tätig.
An der Münchner Volkshochschule hält er regelmäßig Vorträge und Seminare zu literarischen Themen:• Klassiker der Weltliteratur: u.a. Ovid. „Metamorphosen“; Dante. „Die Göttliche Komödie“; „Das Nibelungenlied“; Shakespeare. „Hamlet“; Goethe. „Faust“.• Antike Mythologie (z.B. Orpheus-Mythos)• Deutsche Gedichte von Gryphius bis Grünbein• Postmoderne Romane: u.a. Ransmayr. „Die letzte Welt“; B.E. Ellis. „American Psycho“; Ondaatje. „Der englische Patient“
Außerdem bietet er an Münchner Volkshochschule immer wieder Kurse im Bereich Grundbildung und berufliche Bildung:• Wie schreibe ich gut lesbare Texte? – Schreibtraining: beruflich und privat• Schreibtraining für die Schule• Sprach- und Schreibtraining für Call-Center-Mitarbeiter• Einstieg in die Rhetorik – leichter reden, besser schreiben
Nutzen Sie diese Angebote – Informieren Sie sich über das aktuelle Programm: www.mvhs.de
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